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<pre>Es ist durchaus nachvollziehbar, dass der Arbeitgeber die Eskapaden des in der Bundesliga noch gar nicht zum Einsatz gekommenen Neuzugangs nicht sonderlich gerne sah: Dieses Thema wurde allerdings von einem noch größeren Aufreger umgehend wieder aus den Medien verdrängt.  <p> Der kräftezehrende Europapokal-Rhytmus ist gerade für international unbefleckte Neulinge alles andere ein Zuckerschlecken. Das musste vor der Länderspielpause unter anderem die TSG Hoffenheim schmerzvoll am eigenen Leib erfahren:  <p>  Bescheidenheit wird im Norden momentan großgeschrieben, ganz gleich, was das Tabellenbild aussagen mag. Deshalb sieht man sich in Bremen auch nach fünf ungeschlagenen Bundesliga-Partien gegen Stuttgart nicht in der Favoritenrolle. <p> Manager Stefan Reuter gab sich nach dem Spiel ebenfalls enttäuscht, wirklich verwundert war er aber nicht, dass der Mannschaft gegen Spielende der Sprit ausgegangen war. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Wolfsburger gegen Kiel Schwierigkeiten bekommen, sich aber am Ende vor eigenem Publikum durchsetzen werden. Auch die Wettquoten bei den beliebten Handicapwetten deuten nicht unbedingt auf einen Kantersieg hin.  </pre>


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<pre>Während Rasenball somit auf Expansionskurs bleibt, wird in Gelsenkirchen vermutlich der umgekehrte Weg gewählt: Da Königsblau die internationalen Wettbewerbe zu verpassen droht, kann Manager Christian Heidel die Personaldecke getrost ein bisschen zusammenstutzen.  <p> Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke wollte dem verpassten Sieg keine Bedeutung beimessen. „Wir haben das 2:0 nicht gemacht, dann passiert so etwas nun mal. Wichtig ist, dass wir den Klassenerhalt so gut wie sicher haben.“  <p>  Dennoch ist von Aufgeben oder Resignation nichts zu merken. „Wir müssen es wieder wegzustecken und auf die nächste Chance zu warten“, sagt Horn, wohlwissend, dass „es immer weniger Chancen“ werden. <p> Auch wenn sie am vergangenen Spieltag im Heimspiel gegen den FC Köln nur sehr mühsam zu den drei Punkten kamen. Am Ende stand der Spitzenreiter bei 26:7 Torschüssen, 83 Prozent Ballbesitz und einer Passquote von 92 Prozent. <p>  Nach den Zitterpartien in den vergangenen Jahren wollte der VfB in ruhigeres Fahrwasser kommen, doch bisher ging dieses Unterfangen gründlich daneben. Hinten steht zwar die Null, allerdings nur in der letzten Spalte der Tabelle, wo die erreichten Punkte eingetragen werden. Die Schwaben haben genauso wie Mönchengladbach noch nicht anschreiben können.  </pre> 


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<pre> Dennoch schaffte der FC Köln mit diesem Remis etwas Vereins-Historisches: Erstmals seit 25 Jahren bleibt der „Effzeh“ in den ersten sieben Heimspielen einer Bundesliga-Saison unbesiegt (vier Siege, drei Unentschieden).  <p> Wurde die Hinrunde 2016/17 noch ohne eine einzige Niederlage beschlossen, kam das Team im bisherigen Saisonverlauf bereits fünf Mal komplett zu kurz. Die vier jenseits der Heimat gezählten Schlappen weisen dabei nochmals auf die schon erwähnten Probleme in den Auswärtsspielen hin.  <p>  Mit vier Siegen und einem Remis sowie nur einem Gegentor aus den bisherigen fünf Heimpartien steht der VfB in der Heimtabelle sogar auf Rang 3. <p>  Schließlich konnten die Leipziger in den vergangenen zehn Spielen nur drei Siege einfahren. Gegen Stuttgart blieb man immerhin erstmals wieder seit vier Bundesliga-Spielen ohne Gegentreffer. <p>  In der neuen Saison könnte es sich als die große Stärke des VfL erweisen, dass man das bereits hinlänglich Bewährte allenfalls noch ein bisschen zu optimieren versucht:  </pre>


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<pre> Lediglich eines der letzten sieben Matches haben die Berliner in der Liga verloren, zudem treffen sie seither immer. Bei den Bremern konnte ich in meiner Wettfreunde-Analyse sowohl Probleme zuhause als auch in der Defensive erkennen.  <p> Der Traum von der „Königsklasse“ könnte jedoch in den kommenden 90 Minuten zu Ende sein. Eine Niederlage bei Werder und ein gleichzeitiger Sieg von Hoffenheim in Stuttgart und Leverkusen wäre vorzeitig aus dem Rennen für die europäische Elite-Liga.   <p> Da es nur wenige Tage zuvor im DFB-Pokal gegen die seit Monaten darbenden Geißböcke einen weiteren bitteren Tiefschlag setzte (1:2), war offensichtlich nicht einmal mehr das so heiß geliebte Olympiastadion als Muntermacher zu gebrauchen. <p>  Trotz dieser Konstanz ist bei der TSG vor dem Heimspiel gegen Mainz aber keine Euphorie zu spüren.  <p> Doch Vorsicht: Zwar sind die Bayern die beste Auswärtsmannschaft der Liga und auch die vier jüngsten Auftritte in der Fremde wurden gewonnen, aber nur zwei davon mit mehr als einem Tor Unterschied: 3:1 in Leverkusen und 2:0 in Mainz.  </pre>


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<pre> Und in der Folge auch nicht mehr gegen vermeintliche „Kleine“, wie die beiden 1:1-Blamagen in der Champions League gegen APOEL Nikosia sowie auch das 2:4 bei Aufsteiger Hannover zeigten.  <p> Schalke hat von den letzten fünf Bundesliga-Spielen keines gewonnen (3 N, 2 U) und auch nur eines der jüngsten fünf Heimspiele.  <p>  Dabei belegt schon die Vielzahl an Einsätzen, wie alternativlos ein topfitter „Auba“ für Dortmund ist. Obwohl der Stürmer zum Start der Rückrunde gar nicht zugegen war, hat er in der laufenden Saison die meisten Pflichtspielminuten für die Westfalen abgerissen. <p>  Von den letzten 17 Duellen hat die Hertha nur drei gewonnen (alle zu Hause) und elf Mal ging Werder als Sieger vom Platz — so auch im Hinspiel, als die Bremer den Berliner die erste Heimpleite dieser Saison zufügten.  <p> „Wir sind glücklich, dass wir den Turnaround geschafft haben und die Spiele gewinnen. Ganz wichtig ist, dass wir fast nichts mehr zulassen. Das ist die Basis. Wir treten wieder kompakter als ‚Wir‘ auf“, so Gomez.  </pre>


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